27.10.09 –
In den Sommermonaten haben verschiedene Pressemedien ausführlich darüber berichtet, dass die Ausrüstung vieler Feuerwehren nicht mehr ausreichen, um bei Unfällen eingeklemmte PKW-Insassen aus den zunehmend besser gesicherten „Fahrgastzellen" zu befreien.
Den Berichten zufolge kämen die üblichen Hydraulikscheren immer häufiger an ihre Grenzen, wertvolle Zeit zur Rettung und Bergung verletzter Personen gehe dabei verloren. Der Deutsche Feuerwehrverband weist außerdem darauf hin, dass die Feuerwehren bei Verkehrsunfällen auf eine Vielzahl von Fahrzeugtypen unterschiedlicher Baujahre, Bauweisen und Sicherheitsstandards stießen. Dies stelle hohe Anforderungen an die Rettungskräfte und an deren technische Ausrüstung.
Vor diesem Hintergrund bitten wir die Verwaltung um Beantwortung der folgenden Fragen:
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]
Der Bundesrat hat heute zum Gesetzentwurf für ein Vertragsgesetz zum Unitarisierungsabkommen für neue Gasbohrungen vor Borkum keine [...]
Viele Jahre lang hat unser Mitgliedermagazin lebendige Einblicke in die Arbeit, Debatten und Hintergründe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben. [...]