27.10.09 –
In den Sommermonaten haben verschiedene Pressemedien ausführlich darüber berichtet, dass die Ausrüstung vieler Feuerwehren nicht mehr ausreichen, um bei Unfällen eingeklemmte PKW-Insassen aus den zunehmend besser gesicherten „Fahrgastzellen" zu befreien.
Den Berichten zufolge kämen die üblichen Hydraulikscheren immer häufiger an ihre Grenzen, wertvolle Zeit zur Rettung und Bergung verletzter Personen gehe dabei verloren. Der Deutsche Feuerwehrverband weist außerdem darauf hin, dass die Feuerwehren bei Verkehrsunfällen auf eine Vielzahl von Fahrzeugtypen unterschiedlicher Baujahre, Bauweisen und Sicherheitsstandards stießen. Dies stelle hohe Anforderungen an die Rettungskräfte und an deren technische Ausrüstung.
Vor diesem Hintergrund bitten wir die Verwaltung um Beantwortung der folgenden Fragen:
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Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]