27.10.09 –
Seit Jahren ist die Tatsache bekannt, dass auf dem offen zugänglichen Gelände des Telgter Friedhofes eine große Anzahl von Wildkaninchen die Grabbepflanzungen abfressen und damit zumeist zerstören. Angehörige, die die Gräber ihrer Verstorbenen mit großem Aufwand pflegen und bepflanzen oder bepflanzen lassen, beklagen diesen Umstand schon seit langem, ohne dass die bisherigen Methoden der Bejagung irgendwelche Erfolge gebracht hätten.
Viele Friedhöfe in anderen Kommunen sind deshalb unter anderem als Schutz vor Wildverbiss komplett eingezäunt. Eine solche Variante für das Telgter Friedhofsareal wäre zwar sicherlich ein einmaliger nicht unerheblicher Kostenaufwand, zumal auch die Eingangsbereiche durch kaninchensichere Tore gesichert werden müssten. Langfristig könnte eine solche Maßnahme aber dazu beitragen, dass der Unterhaltungsaufwand (Bejagungen, Beseitigung von Schäden durch Kaninchenbauten und Wildverbiss) geringer wird.
Deshalb möchten wir die Verwaltung beauftragen, eine Einfriedung des gesamten Friedhofsgeländes zur Abwehr gegen Kaninchen zu prüfen.
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]
Der Bundesrat hat heute zum Gesetzentwurf für ein Vertragsgesetz zum Unitarisierungsabkommen für neue Gasbohrungen vor Borkum keine [...]
Viele Jahre lang hat unser Mitgliedermagazin lebendige Einblicke in die Arbeit, Debatten und Hintergründe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben. [...]